Coens und Bridges eröffnen Berlinale!

Hui – die ersten Verteilermails zur Berlinale wurden schon verschickt. Händereib und freu! Die Berlinale beginnt auch jedes Jahr früher. Seit geraumer Zeit freu ich mich jedoch noch auf einen anderen Termin, den Start des neuen Coen-Brothers-Western TRUE GRIT. Als ich vor zwei Wochen noch mal nachgoogelte, war er unter den Dezember-Startterminen plötzlich nicht mehr zu finden. Ich entdeckte ihn schließlich unter den Filmstarts vom 24.2. Was sollte das nun wieder? War Paramount plötzlich eingefallen, dass ein Coen-Western um Weihnachten doch nicht so gut platziert ist? Der 24.2. fiel allerdings auf den Donnerstag nach der Berlinale. Sollte es da einen Zusammenhang geben? Seit dem 8.12. ist es offiziell. Die Coens eröffnen die Berlinale – wenn das mal nicht ein gutes Omen ist. Richtige Entscheidung! Außer BIG LEBOWSKI – an diese Berlinale- Aufführung im International kann ich mich noch lebhaft erinnern – liefen allen anderen wichtigen Werke der Coens ausschließlich in Cannes. Zeit wird es, dass sie hier mal wieder zu sehen sind. Vor allem nach den letzten Eröffnungsfilmen, die alle nicht so die Burner waren. Mit den Coen-Brothers kann Kosslick diesmal eigentlich nicht viel falsch machen. Leider werden sie keinen Preis absahnen, da TRUE GRIT Außer Konkurrenz läuft. Bei dem Film handelt es sich um ein Remake von DER MARSHALL mit John Wayne (1969): Eine 14jährige mochte den Tod ihres Vaters rächen und heuert dazu u. a. einen Marshall (Jeff Bridges) an.

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