Zuschauerinterview: Dave Chappelle’s Block party (Panorama)

 

Für Leute, die der englischen Sprache einigermaßen mächtig sind und Freude schwarzer Musik haben absolut sehenswert!!!

Interview mit Vincent, 17 und Esther, 18

Euer Eindruck?

Vincent: Der Film war eine hervorragende Idee. Das Konzert war die Idee von Dave Chappelle. Der Film war die Idee vom Regisseur Michel Gondry, der auch andere Filme auf der Berlinale zu laufen hat.

Esther: Ich fand den Film eigentlich ganz gut. Es war nur schade, dass er ohne Untertitel lief. Es hätten sogar auch englische sein können, aber den Slang kann man nicht gut verstehen. Die Musikeinlagen fand ich auf jeden Fall Klasse. Die Witze gingen leider etwas an mir vorbei, nicht weil sie schlecht waren, sondern weil sie sich mir auf Grund der sprachlichen Ungereimtheiten nicht erschlossen haben. Fuck slang without subtitles!

Esther: Es gab keine richtige Handlung. im Mittelpunkt stand das Konzert und es ging um die Auftritte und die Comedy. Dave Chappelle macht die Comedy und die Musiker (Fugees, The Roots, Eryka Baduh, Kanye West, Talib Kweli, Mos Def, John Legend, Big Daddy Kane, Dead Prez, u.a.) waren vom ihm eingelanden.
Vincent: Es war in Brooklyn und man hat am Anfang die Planung von Dave Chappelle und seiner Crew gesehen. Er hat special guests eingeladen, unter anderem eine Schulband mit Cheerleadern und Schulorchester (all african-american people). Es gab auch eine Kioskbesitzerin, bei der er immer seine Zigaretten kauft. Zwei Jungen, die er auf der Straße getroffen hat und einen Polizisten, der rappen sollte und viele mehr.
Esther: Dann wurde das Konzert gezeigt, immer wieder ergänzt von Interviews der Interpreten. John Legend hat einen Auftritt gehabt und Jill Scott, also lauter Prominenz. Die Klamotten waren cool.
Stimmung im Kino: War sehr gut. Wir saßen in der dritten Reihe und alle haben mitgenickt. Und es wurde oft spontan applaudiert.

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